0,00(0 items )

No products in the cart.

Verbessere deinen Alltag durch Lächeln

enEnglish

Wann hast du das letzte mal gelacht oder zumindest ein Lächeln auf den Backen gehabt? Also nicht weil du einen guten Witz gehört hast. Sondern einfach nur so! Grundlos!
Kannst du dich noch daran erinnern? Ganz ehrlich! Wie oft zucken wir unsere Mundwinkel absichtlich nach oben? Stimmt! Das machen wir relativ selten.

Allerdings bin ich mir sicher, dass nach diesem Artikel viele von uns deutlich öfter nur einfach mal „grundlos“ lächeln werden.

Denn LÄCHELN macht glücklich!

 

Was macht dieses Lächeln nun mit uns?

Wichtig ist zu wissen, dass unser Gehirn recht simple programmiert ist. Unsere Gehirnzellen unterscheidet nicht zwischen einem „erzwungenen“ und einem durch einen Witz herbei geführten hochziehen der Mundwinkel.

Das Gehirn kann nicht zwischen „erzwungenem“ und ehrlichem Lächeln unterscheiden.

Sobald sich unsere Muskeln im Gesicht bewegen und ein Lächeln über unser Backen huscht, ist dies das Zeichen für unser Gehirn Endorphine auszuschütten. Das ist ein abgespeichertes Muster, welches hier abgerufen wird. Unser Gehirn ist so programmiert, dass diese Bewegung sofort und unweigerlich mit positiven Gedanken verbunden wird. Wir können also gar nicht anders als glücklicher werden. Das Lächeln versetzt uns sofort in einen positiven „State of Mind“.

Beim Lachen werden mehr als hundert Muskeln beschäftigt! Es ist nämlich nicht nur die Gesichtsmuskulatur involviert, sondern auch die Atemmuskulatur. Noch besser, herzhaftes Lachen ist ein Ganzkörpertraining. Der ganze Körper ist mit dem Lachen beschäftigt, der Kopf wird bewegt, die Bauchmuskulatur wird angespannt und der ganze Körper biegt sich vor Lachen. Also das beste Ganzkörpertraining und noch dazu lustig!

 

Lächeln heilt

Es gibt Untersuchungen aus den USA, die zeigen, dass Lachen den Heilungsprozess im Körper unterstützt. Grund sei, dass die Stresshormone – Adrenalin und Kortison – im Körper gehemmt werden. Stattdessen wird im Körper Serotonin ausgeschüttet und Serotonin ist schließlich bekannt als das Glückshormon.

Man munkelt auch, dass Lachen den Kampf gegen Krebs im Körper unterstützt. Grund soll sein, dass körpereigene Mechanismen angesprochen werden und diese bekämpfen die Vermehrung von Krebszellen. Allerdings liegt mir hier keine aussagekräftige Studie vor.
In meinen Augen klingt, dies jedoch sehr gut nachvollziehbar.

 

60 Sekunden lächeln

Wie oben schon erklärt, unterscheidet unser Gehirn nicht zwischen „erzwungenem“ und ehrlichem Lächeln. Beides signalisiert dem Gehirn gute Laune. Die Lachmuskeln werden aktiviert und das Gehirn freut sich.

Seitdem ich verstanden habe, dass es für das Gehirn keinen Unterschied macht, versuche ich immer wieder „Lächelphasen“ im Alltag einzubauen. Was gibt es einfacheres als im Auto bei einer roten Ampel einfach mal zu lächeln. Das Schlimmste was passieren kann, ist dass der Typ neben dir im anderen Auto auch anfängt zu lächeln.

Es ist wirklich unglaublich was 60 Sekunden lächeln bewirken.

Einfach mal ausprobieren und die Mundwinkel für 60 Sekunden hochziehen!!!

Während meiner Bestrahlung habe ich eine Panikattacke bekommen. Die Zeit vor jeder Bestrahlung war – sagen wir mal so – nicht gerade leicht. Hier habe ich es ebenfalls mit einem erzwungenen Mundwinkel hochziehen versucht. Es hat jedes mal gewirkt und mich in einen deutlich besseren Zustand versetzt.

Wenn es also in solchen Situationen hilft, kann es noch mehr im Alltag helfen!

 

 

Fotos bereitgestellt von Markus Staggl Photography


Related Posts

Leave a Comment!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.